Kommt drauf an. Ein Freelancer ist günstiger, eine Agentur liefert Full Service. r.digital kombiniert beides: schlanke Strukturen, faire Preise, aber ein ganzes Team hinter deinem Projekt.
Wir sind eine schlanke Digitalagentur ohne Wasserkopf. Kein Account Manager der zwischen dir und dem Entwickler steht. Kein aufgeblasenes Team, das auf deiner Rechnung sitzt. Du redest direkt mit den Menschen, die auch wirklich an deinem Projekt arbeiten — und bekommst trotzdem die volle Breite eines Agentur-Teams. Faire Preise, klare Prozesse, echte Ergebnisse.
Direkte Antworten — kein Agentur-Sprech.
Nicht unbedingt. Auf den ersten Blick ja — der Stundensatz einer Agentur ist höher. Aber wenn du mehrere Freelancer für verschiedene Disziplinen koordinieren musst, zahlst du mit deiner Zeit. Eine Agentur übernimmt Projektmanagement, Qualitätskontrolle und Kommunikation — das hat einen Wert, der sich oft rechnet.
Das Projekt steht still. Bei einer Agentur gibt es immer Backup — ein anderer Teamkollege kennt das Projekt und kann nahtlos übernehmen. Gerade bei zeitkritischen Projekten oder laufenden Kampagnen ist das ein erhebliches Risiko bei Freelancern.
Ja, absolut. Du musst nicht das gesamte Paket buchen. Viele unserer Kunden starten mit einem klar definierten Einzelprojekt — einer Website, einem Branding, einer Kampagne — und erweitern die Zusammenarbeit dann Schritt für Schritt, wenn sie merken dass es funktioniert.
Portfolio ansehen, Referenzen fragen, ein Gespräch führen. Und: Bauchgefühl zählt mehr als du denkst. Wenn jemand im Erstgespräch schon Schachtelsätze spricht und keine klaren Antworten gibt, wird das Projekt nicht besser. Die besten Partnerschaften entstehen, wenn Kommunikation von Anfang an direkt und ehrlich ist.