Dein Google Ranking verbessern heißt: technisches SEO, Content-Strategie und Geduld. r.digital zeigt dir, welche Hebel wirklich wirken — und welche Zeit- und Geldverschwendung sind.
Wer alle drei beherrscht, rankt. Wer eine vernachlässigt, kämpft.
Ladezeit, Mobile-first, Core Web Vitals, Sitemap, robots.txt, strukturierte Daten. Das Fundament — ohne das alles andere wackelt.
Keywords, Headlines, Meta-Tags, internes Linking. Was auf deiner Website passiert — was du vollständig kontrollierst.
Backlinks, Google Business, lokale Signale. Was außerhalb deiner Website passiert — und trotzdem über dein Ranking entscheidet.
Ehrlich: 3–6 Monate bis erste Ergebnisse sichtbar sind. 6–12 Monate für stabile Rankings bei wettbewerbsintensiven Keywords. SEO ist ein Marathon, kein Sprint — und wer das anders behauptet, lügt.
Der Vorteil: organische Rankings sind dauerhaft. Wer einmal oben ist und die Seite pflegt, bleibt oben — ohne laufende Kosten pro Klick. Anders als Google Ads, wo du mit dem Budget aufhörst, du aufhörst zu existieren.
Direkte Antworten — kein Agentur-Sprech.
Google-Metriken für die Seitenperformance: Largest Contentful Paint (LCP), First Input Delay (FID) und Cumulative Layout Shift (CLS). Google PageSpeed Insights zeigt dir deinen aktuellen Score — kostenlos und sofort.
Qualität vor Quantität. Lieber 10 relevante Keywords tief bearbeiten als 100 oberflächlich. Long-Tail-Keywords (spezifische Suchanfragen) konvertieren besser und sind einfacher zu ranken.
Sehr. Aber es geht um Qualität, nicht Quantität. 5 Links von relevanten österreichischen Websites sind mehr wert als 500 Links von Spam-Verzeichnissen. Gekaufte Links können zu einer Google-Penalty führen.
Zwischen 600 und 3.000 €/Monat je nach Wettbewerb und Umfang. Günstige Angebote unter 300 €/Monat sind fast immer Geldverschwendung — SEO kostet Zeit und Expertise.