WordPress ist der Klassiker, Next.js die Zukunft. Wir bei r.digital setzen auf Next.js — schneller, sicherer, flexibler. Aber manchmal macht WordPress trotzdem Sinn. Hier ist, wann was passt.
Vier Kategorien, klare Gewinner.
Weil unsere Kunden Performance und Ergebnisse wollen — nicht den einfachsten Weg für die Agentur. Mit Supabase als Backend und Vercel als Hosting bekommst du Enterprise-Performance ohne Enterprise-Kosten. Dazu kommt die Sicherheit eines modernen Tech-Stacks, der nicht auf veralteten Plugin-Architekturen basiert. Das ist unsere klare Entscheidung — und wir stehen dazu.
Direkte Antworten — kein Agentur-Sprech.
Ja, das machen wir. Content-Migration, Design-Neuaufbau, SEO-Weiterleitungen — alles inklusive. Wenn es richtig gemacht wird, gibt es keinen Ranking-Verlust. Wir haben das mehrfach durchgeführt und wissen welche Fallstricke es gibt.
Für dich als Kunde nicht — wir bauen ein Admin-Interface oder integrieren ein Headless CMS, damit du Inhalte einfach verwalten kannst. Für den Entwickler ist Next.js anspruchsvoller als WordPress, aber das ist unsere Aufgabe, nicht deine.
Der WordPress-Core ist solide. Das Problem sind Plugins — 90%+ der WordPress-Hacks passieren über veraltete oder schlecht geschriebene Plugins. Next.js hat keine serverseitige Angriffsfläche durch Drittanbieter-Extensions. Kein Plugin-Ecosystem bedeutet auch keine Plugin-Risiken.
Vercel Hobby Plan ist kostenlos und für viele Projekte ausreichend. Vercel Pro kostet ca. 20 $/Monat und eignet sich für Business-Sites. Das ist für die meisten Projekte deutlich günstiger als managed WordPress-Hosting bei vergleichbarer oder besserer Performance.
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